SEO-Texte – eigentlich eine unsinnige Wortschöpfung (Erfindung). Unsinnig deshalb, weil ein SEO-Text ursprünglich nur künstlich Rankings erzielen sollte – ohne Rücksicht auf den Leser. Wer Online-Texte (z. B. Blogbeiträge und Kategorietexte) nur mit Ranking-Absicht herstellt, produziert Online-Verstopfung. Es wird mehr auf Keywörter geachtet als auf schlüssige Kommunikation. Ein überzeugender Werbetext, dessen Themenschwerpunkt auch die Suchmaschine gut erfassen kann, ist ein guter Text für Onlinemarketing und damit auch SEO. So wird ein Schuh draus. Apropos Schuh.

SEO-Texte für Leads & Conversions im B2B-Marketing

  • Gute SEO-Texte sind NICHT „irgendwie verpackte und in den Index gepumpte Keywords (Keywörter)“
  • Suchmaschinenoptimierte Texte lassen die Robots auch das aus einem Text lesen, was die Leser über den Search Intent hinaus interessiert (User Intent).
  • Solche Texte schreibe ich. Auch für Sie. Kontaktieren Sie mich.

SEO-Texte – Unterschiede zu normalen Werbetexten

SEO-Texte sind auch im Online Marketing nichts anderes als Werbetexte, die online gut funktionieren. Mit Funktion ist zum einen die Technik gemeint – Technik für die Suchmaschinencrawler, zum anderen die Kommunikationswirkung – auf den Menschen. Beides muss optimiert sein. Spart man am einen Ende, bringt das ganze Unterfangen nichts. Ein Online-Text muss so aufgebaut sein, dass die Suchmaschine ihn gut lesen kann: Titel des Dokumentes, die Hauptüberschrift, Unterüberschriften, Sprungmarken, Menüführung, Bildnamen, Alt-Texte, Descriptions. Es geht darum einen Dialog mit einem Gegenüber zu entwickeln, das man nicht kennen kann. Hier ein Beispiel für diesen Dialog. Beim Schreiben dieses Textes weiß man natürlich nicht, was Sie als Leser/in momentan wünschen. Aber man kann Ihnen Angebote machen, die Sie nutzen können. Zum Beispiel solche: jetzt Arbeitsproben ansehen. Diese Seite bookmarken. Wollen Sie jetzt Kontakt aufnehmen?

SEO ist weder Trick noch Lotto. SEO ist Qualitätsoptimierung

In den Suchergebnissen soll für den User auf den ersten Blick sichtbar sein: Hier bin ich richtig! Die Maschine (Google-Bot) analysiert den technischen Inhalt einer Seite. Wenn die Seite aus technischer Hinsicht gut zum gesuchten Thema passt (erfolgreiche technische SEO), bietet Google die Seite in den Top 10 an. Wird sie geklickt, und führt der Klick zu bestimmten Nutzersignalen (Verweildauer, Newsletter-Eintrag, Empfehlungen über Social Media, auf die Dauer auch Backlinks), bietet Google die Internetseite weiterhin auf Seite 1 an. So einfach ist SEO. Und so komplex.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Damit Google eine Internetseite überhaupt wahrnehmen kann, muss sie grundsätzliche technische Bedingungen erfüllen. Sie muss indexierbar sein.

Google muss die Seite lesen dürfen, können und … wollen

Die Suchmaschine benötigt die Erlaubnis zum Erfassen und Auslesen einer Internetseite (Crawling)

Diese Erlaubnis erteilt man den Suchmaschinen-Robots in einer Datei, die der Besucher der Seite nicht sieht (robots.txt). Dort kann man die Erlaubnis auch für bestimmte Bereiche einschränken.

Google sieht sich den Inhalt und die Aufbereitung einer Website an

Was lese ich hier? Gibt es einen eindeutigen Fokus auf der Seite (Hauptkeyword)? Wie finde ich mich zurecht? Komme ich mit ein, zwei Klicks zur Antwort auf die Frage? Wenn Google bei diesen Fragen mit Ja antwortet, ist das schon ein gutes Grundsignal.

Google schenkt jedem etwas (Crawl-Budget) — und sieht sich an, wie man damit umgeht

Mit Googles Crawl-Budget sollte man gut haushalten. Die Bots von Google und anderen Suchmaschinen haben besseres zu tun, als durchs Gestrüpp einer Kraut- und Rüben-Internetseite zu steigen und mit der Taschenlampe billige SEO-Texte nach Inhalt zu durchsuchen. Wenn Google in einem Irrgarten landet und an bestimmten Stellen nicht weiterkommt (Links zu defekten Seiten oder nicht mehr vorhandenen Inhalten (404), viele gesperrte, also auf noindex gesetzte Seiten), macht Google das nicht viele Male hintereinander. Auch wenn eine Seite inhaltlich interessant sein mag – wenn ein Durcheinander herrscht, wendet sich Google anderen, ordentlichen Seiten zu.

Google spielt immer den Nutzer. Deshalb muss man bei SEO stets aus Nutzersicht denken

SEO ist weder nur Technik noch nur Inhalt. SEO ist ein Dienst am User, den Google honoriert

Deshalb ist es Unsinn, einfach nur vermeintlich relevanten Content zu produzieren. Das ist so, als würde ein Verkäufer einen langen Vortrag über ein Produkt halten, statt es gleich zu zeigen und es für den Interessenten erlebbar zu machen. Der Content-Denkfehler wird jedoch täglich gemacht, und wegen dieses Denkfehlers tippen sich Heerscharen von Privatleuten für Contentfabriken die Finger wund, für billigstes Geld. Es ist natürlich auch wenig sinnvoll, eine technisch überoptimierte Seite ins Netz zu stellen. Google kann das erkennen und darauf reagieren (z.B. unnatürliche Linkprofile durch gekaufte Links.

Wie gebe ich die beste Antwort auf EINE Frage? (Das ist SEO)

Eine Webseite (also nicht das, was oft mit Homepage verwechselt wird, nicht die gesamte Internetseite, sonden EIN Dokument) gibt immer Antworten auf EINE Frage: möglichst eindeutig, einfach, nutzerfreundlich und umfassend. So viel wie nötig und kein Gramm mehr. Wenn ich ein Dokument (www.einedomain…/dokument) veröffentlichen will und möchte, dass das Dokument einen guten Platz auf Seite 1 bekommt, gibt es vorher eine zentrale Frage: Was ist die Frage, die sich jemand stellt, auf die ich Antworten liefern will?

Welche Fragen werden zu meinen Antworten gestellt?

Für SEO frage ich mich – und überprüfe das mit Keyword-Recherchen, auch zu längeren Anfragen (Longtails) – was die Leute eingeben, wenn sie mein Thema suchen. Ich sehe mir den Wettbewerb an, also wie viele Antworten es auf eine Frage schon gibt. Ist das Verhältnis zwischen Suchvolumen und Wettbewerb günstig, schreibe ich ein Dokument, das die Suchenden gut finden und schnell erfassen können (hierzu zählen auch die technischen Aspekte der Suchmaschinenfreundlichkeit.

Was will ich erreichen, wenn Menschen meine Seite besuchen?

Die Antwort auf diese Frage ist wichtig. Soll der User auf eine Kontakt-Seite wechseln, seine E-Mail-Adresse hinterlassen, etwas bestellen oder die Seite bei Facebook weiterempfehlen? Es sind zwar mehrere Ziele möglich, doch sollte ich auch bei den Zielen, die ich mit meiner Seite verfolge, eindeutig kommunizieren. Hierfür ist die Nutzerführung wichtig. Welche Menüs, Seitenleisten, Buttons und Linktexte findet man vor, wenn man sich auf meiner Seite umsieht?

Wie würde ich meinen Webseiteninhalt einem Menschen persönlich mitteilen?

Hier sind wir beim Thema Verkaufen. Nie war es so anspruchsvoll und gleichzeitig einfach

Das Verkaufen selbst hat so gut wie nichts mit Keywords, WDF*IDF, bunten Bildern und Schriftgröße zu tun. Verkaufen setzt eine intensive Auseinandersetzung mit den Anliegen der potentiellen Kunden voraus, eine Analyse des Marktes und die eindeutige Herausstellung des zentralen Nutzens, den jemand von einem Produkt oder einer Dienstleistung hat. Nie zuvor mussten sich Verkäufer mehr Gedanken über ihre Angebote machen, als das im Internet der Fall ist. Und noch nie hatten sie so viele Freiheiten und Chancen, auch mit einem kleinen Werbebudget gute Erfolge zu erzielen.

Ich sitze an einem Bildschirm und kann theoretisch meine gesamte Zielgruppe erreichen. Auch praktisch. Das ist in etwa SEO.

SEO-Werbetexte – Menschen überzeugen – Suchmaschinen einladen

SEO-Text – was ist das? Sie suchen nach suchmaschinenoptimierten Texten? Weil alle sagen, es wäre gut, bei Google auf die Seite 1 zu kommen? Seite 1 bei Google ohne gute CTR (Durchklickrate) und ohne Konversion (Conversion, Umwandlung z. B. in Form einer Online-Bestellung) ist so viel wert wie ein Laden in der besten Lage, in den keiner geht. Sie wollen online verkaufen? Sie benötigen ca. 5 Min. für das Lesen. [toc]

Erst einige Textproben ansehen?

Keyword Stuffing und weitere Tricks – welche Fehler bei SEO-Texten gemacht werden

Was ist Keyword Stuffing? Beispiel Keyword Stuffing

Keyword Stuffing – hier ein krasses Beispiel – leider oft zu finden

Rechtschreibfehler sind noch nicht das Schlimmste. Obwohl auch Tippfehler und andere Ungenauigkeiten inzwischen von Google in die Bewertung von Websites einbezogen werden. Keyword Stuffing (Hineinstopfen vermeintlich relevanter Keywörter) im Sinne von „viel hilft viel“ wird immer noch häufig betrieben.

Die Wiederholung eines Begriffs oder mehrerer Schlüsselwörter geht aber nicht nur den Lesern auf die Nerven, sondern auch dem Algorithmus gegen den Strich. Die nächste Stufe dieser Unart ist das Keyword Spamming. Das beste Mittel gegen Keyword Stuffing ist: ein guter Text. So geschrieben, dass man ihn mit gutem Gefühl auch seinem ehemaligen Deutschlehrer vorlesen könnte. Oder so, dass er sich in der Sendung mit der Maus gut anhören würde. Und inhaltlich so, dass der Leser feststellt: gefunden! Einfach und klar.

  • Ein weiterer Hauptfehler ist das „Wir-wollen-irgendwie-auf-Seite-1-Ziel“. Nur auf Seite 1 zu sein ist ungefähr so viel wert wie ohne Mikro und Licht auf einer Bühne zu stehen. Keiner schaut hin, keiner merkt was.
  • Der zweite Fehler im Zusammenhang mit SEO-Texten ist die mangelnde Relevanz der Inhalte. Relevanz fehlt, wenn in erster Linie darauf geachtet wird, Keywords auf der Seite zu verteilen. Man fühlt sich verschaukelt und bricht ab.
  • Der dritte Fehler ist – oft auch bei sehr gut geschriebenen Texten zu beobachten – das Fehlen von Handlungsaufforderungen (Call to Action / CTA) und keine erkennbare Nutzerführung auf der Seite. So bleibt es auch bei einem informativen Text beim Nicken des Lesers – das Klicken auf „Mehr Informationen“ oder „Hier bestellen“ kann nicht stattfinden.

Zusammenfassung: Gute SEO-Texte führen zum Klicken, nicht nur zum Nicken der Leser, also zu einer Reaktion (Conversion). 

Wortanzahl SEO-Texte – wie lange sollen suchmaschinenoptimierte Texte sein?

Aus wie vielen Blumen soll ein schöner Blumenstrauß bestehen? Wie viele km von zu Hause entfernt ist ein gutes Urlaubsziel? Wie viel muss ein ergonomischer Schreibtisch mindestens wiegen?
Bemerken Sie den Denkfehler? John Müller von Google hat dazu mal etwas gesagt, und das zitiere ich hier.

Was sagt Google über SEO Texte und die Länge?

SEO-Texte aus der Sicht von Google – die Handlungsanweisung (frei übersetzt):
„Es gibt (für SEO Texte) keine Mindestlänge. Es gibt keine minimale Anzahl von Artikeln pro Tag, die Sie posten müssen. Es gibt noch einmal eine minimale Anzahl von Seiten auf einer Website. In den meisten Fällen ist Qualität besser als Quantität. Unsere Algorithmen suchen, finden und empfehlen Webseiten, deren einzigartige Inhalte die User mit hoher Qualität überzeugen. Füllen Sie Ihre Website also nicht mit wertlosen Inhalten, sondern arbeiten Sie daran, dass Ihre Website in ihrem Umfeld die beste ist.“  John Müller, Webmaster Trend-Analyst, Google Schweiz

Warum gibt es trotzdem viele Seiten mit schlechten 200-300-Wort-SEO-Texten?

Für gute längere Texte kann grundsätzlich die Tatsache sprechen, dass es sich um ein Thema handelt, das sich nicht mit zwei Sätzen behandeln lässt.
Dann braucht es einfach mehr Text, und das ist auch völlig in Ordnung.

Aber:

  • SEO-Texte mit 200, 300 oder 400 Wörtern und Keyword Density XYZ haben auf die Dauer keine Chance. Lieblos und blutleer aneinandergereihte Seiten mit je einer Überschrift und einem Bestellen-Button können niemand überzeugen. Google filtert auch nach Thin Content und misst das Verhältnis von Content und Code (Content-to-Code-Ratio). 
  • Webseiten mit 200, 300 oder auch 500 Wörtern SEO-Text, die mit Keywörtern in bestimmter „Dichte“ und mit dem Ziel geschrieben wurden, dass die Website auf Seite 1 landet, sind nichts wert.
  • Mit schlechten SEO-Texten wird nur eine algorithmische Relevanz simuliert, aber kein Nutzen erzeugt, kein Mehrwert für den Besucher der Seite. Über kurz oder lang wird Google solche schlechten Seiten immer mehr herausfiltern und nur noch wirklich die Top 10 auf Seite 1 zeigen.

Compelling Content – überzeugende Inhalte gewinnen

Woran erkennen Sie gute, überzeugende Inhalte? Schon an der Verpackung. Im Falle der Suchmaschinen zählen zur Verpackung einer Website:
• der Titel, den Sie in den Suchergebnissen lesen
• die Beschreibung des Inhaltes (Description)
• eine Qualität des Textes, die zeigt, dass hier nicht für SEO Texte geschrieben wurden

Beides klickstark zu formulieren, erfordert gute Texterqualitäten. Es geht darum, sowohl die Suchintention des Suchenden erkennen zu lassen als auch einen Anreiz zu schaffen, nach dem Klick die Lösung des Problems zu finden. Und das alles, ohne billig daherzukommen oder das Snippet mit Symbolen zu überfrachten.

Zusammenfassung: Ein guter SEO-Text(er) beginnt schon außerhalb der Internetseite zu arbeiten. Bis zu einem gewissen Grad kann man es als Autor bzw. Texter beeinflussen, was Google über die eigene Seite in den SERPs zeigt. Ich habe sowas schon mal gemacht. Können Sie auch haben. ► Hier klicken und Kontakt aufnehmen.

Gute Inhalte – kommen samt Briefing z.B. aus der Marketingabteilung

Wer könnte Ihre Produkte und Dienstleistungen besser kennen als Ihre Marketingabteilung oder Ihr Vertrieb und der Kundendienst – bzw. in kleineren Unternehmen die Geschäftsführung?

Warum es sich für gutes Marketing lohnt, auch mit dem Vertrieb zu sprechen? Das erfahren Sie hier auf der Seite für Konzeption.

Wenn Sie für SEO Texte schreiben lassen, achten Sie darauf, dass Ihre Marketingabteilung bzw. Sie selbst das Briefing erteilen und mit dem Texter sprechen.

Die wortwörtlich vorgetragenen Sorgen und Nöte draußen bei den Kunden sind die Steilvorlagen für Texte, die zu genau Ihren Kunden führen – bzw. aus Lösungsuchenden schnell Interessenten und dann auch Kunden machen. Langer Satz. Aber steht alles drin.

Keyword-Recherche – vor allem im Long Tail

Bevor Sie für SEO-Text erstellen lassen, stellen Sie unbedingt sicher, dass der Text gute Antworten auf tatsächlich im Internet gestellte Fragen liefert, Lösungen beschreibt, die zu Problemen passen. Am besten solche, die es so sonst noch nicht gibt. Sonst ist es womöglich ein gut geschriebener Text. Aber er steht da nach dem Motto: Eine Lösung hätte ich schon, aber sie thematisiert nicht das Problem. Wenn Sie gute Antworten haben, lassen Sie auch die stärksten Fragen finden, die zu diesen Antworten passen.

  • Konkurrenz und Suchvolumen sind bei Keywords wichtige Kennzahlen. Es ist meistens sehr schwer bzw. unmöglich, für ein einzelnes Keyword zu ranken. Nehmen wir „Boot“ oder „Taxi + Stadtname“. Für solche Begriffe werden Unsummen bei den AdWords-Anzeigen bezahlt. Für solche kompetitiven Keywörter kommen Sie in der organischen Suche kaum auf die Seite 1. Aber mit einer Kombination von Secondary Keywords, die in Verbindung mit dem Haupt-Keyword stehen, verbessern sich die Chancen.
  • Sprechen Sie mit den Leuten in Ihrer Vertriebsabteilung. Welche Fragen stellen die Kunden? Welche Probleme haben die Kunden? DAS sind die echt heißen Suchbegriffe, die Fragen, wie sie im Long Tail zu finden sind.

Zusammenfassung: Sie brauchen weder ein Marktforschungsunternehmen noch eine Unternehmensberatung, um einen Goldschatz in Ihrem Unternehmen zu heben: den akuten Bedarf Ihrer Zielgruppe. Gehen Sie zu Ihren Ingenieuren, in Ihre Entwicklungsabteilung, zu Ihren Kundendienstmitarbeitern, zum Vertrieb. Die wissen, wo es brennt. Sobald Sie wissen, was Ihre Kunden suchen, melden Sie sich. Wenn Sie es schon wissen, melden Sie sich jetzt:  ► Hier klicken und Kontakt aufnehmen.

Keywörter finden – mit Google Suggest (Autocomplete)

Wer weiß besser als Google, was User suchen? Lassen Sie sich bei der Keyword-Recherche von Google helfen:

  • Für den Start Ihrer Keywörter-Recherche, also z.B. vor dem Briefing für einen professionellen Texter, können Sie nach einem Keyword suchen, das Sie für wichtig halten.
  • Die Suchmaschine schlägt Ihnen automatisiert (per Autocomplete) vor, was andere User gesucht haben.
  • Hierzu das Keyword eingeben und die Leertaste drücken. Sofort tauchen unter dem Suchfenster Vorschläge von Google auf.
  • Wenn Sie auf einer Ergebnisseite nach unten scrollen, finden Sie dort „Ähnliche Suchanfragen zu [Ihrem Suchwort]. Diese Informationen geben Ihnen einen ersten Eindruck, in welche Richtung die Arbeit gehen kann.
Google SEO Texte Google Suggest Autocomplete

Google Auto Suggest – Suche „SEO Texte“

SEO Texte Google ähnliche Suchanfragen

SEO Texte – Google ähnliche Suchanfragen

Doch diese Funktionen von Google Suggest streifen nur die Spitze des Eisbergs. Mit professionellen SEO-Tools und der Verwendung von Google Suchoperatoren können Sie sehr genau herausfinden (lassen), was häufig gesuchte Schlüsselwörter und Suchphrasen sind.

Gute SEO-Texte: suchmaschinenoptimierte Texte, die von Menschen gerne gelesen werden

Suchmaschinen wie Google bewerten einen suchmaschinenoptimierten Text als relevant, wenn er formal und inhaltlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

  • Das Ranking jedoch ergibt sich auf die Dauer nicht aus Parametern wie der Keyword-Dichte (eine SEO-Antiquität) 
  • Vielmehr geht es darum, einen holistischen Inhalt zu schaffen
  • Dabei ist darauf zu achten, dass zum einen genügend Schwerpunkte gesetzt werden, zum anderen aber auch der Gesamtkontext erkennbar ist und ausführlich genug behandelt wird.
    – Hier spielt die semantische Indexierung (LSI) eine Rolle, also der Kontext und die Thematik.
    – Auch Entitäten, d,h. Übereinstimmungen von Merkmalen, sind beim Texten zu beachten.

Keine einfache Aufgabe.

Man muss also als Texter wirklich Ahnung vom Thema haben bzw. gründlich recherchieren. Ein Content-Briefing mit „Schreiben Sie zwei bis drei Headlines (H2) mit – schwimmbad winterfest – und streuen Sie 12mal reinigung und abdeckung mit ein“ – eine solche Tipp-Anleitung kann zu keinem guten Text führen. Solcherlei findet man aber auf einschlägigen Textplattformen.

Unique Content – kein Duplicate Content, kein Keyword-Spamming oder -Stuffing

Es ist wie in der Schule: abschreiben ist nicht. Google sieht das sofort, und abgesehen davon: Wer würde schon die Werbeplakate oder die Broschüren des Wettbewerbs kopieren? Es wären nicht diese Inhalte drin, für die Ihr Unternehmen steht. Also: Unique Content (weltweit einzigartige Inhalte) schaffen.

Das kostet Zeit, Mühe und: ja, auch einiges an Geld. Dafür bringt es auch etwas.

Synonyme und Semantik: nutzer- und suchmaschinenfreundlich sein

Wenn Sie sich mit einem Fachmann über eines seiner Themen unterhalten, dann wird dieser Fachmann auch zu verwandten Themen etwas sagen können.

  • Und er wird sich dabei nicht ständig wiederholen, sondern Bezug nehmen auf weitere Bereiche, die mit seinem Thema zu tun haben.
  • Er wird Ihnen auch etwas über den Kontext sagen.
  • Und wenn der Fachmann Sie sympathisch findet, wird er seine Worte so wählen, dass er Ihnen die Fachbegriffe in einer bildhaften Sprache erklärt.

Zusammenfassung: Ungefähr so ist auch ein guter SEO-Text beschaffen. Er ist technisch wie inhaltlich einwandfrei und umfassend – und präsentiert auch komplexe Zusammenhänge so einleuchtend wie ein Bericht in der Sendung mit der Maus. Ich habe sie jahrelang gesehen und weiß, wie Vereinfachung im Stil von Sendung mit der Maus geht: ► Hier klicken und Kontakt aufnehmen.

Zwischenüberschriften: Augenhilfe nicht nur bei SEO-Texten

Überschriften und Zwischenüberschriften (ausgezeichnet als H1, H2, H3 usw.) sind eine Erleichterung fürs menschliche Auge und die Crawler. Der Leser kann den Text scannen – und das macht auch die Suchmaschine.

In den Überschriften können (und sollten) auch Long Tails vorkommen.

Warum das? Und überhaupt:

Was sind Long Tails?

Wenn jemand nach „rührkuchen schnell selber machen“ (das ist z.B. ein Long Tail) sucht und genau diese, seine eigenen Worte als Überschrift auf einer Webseite liest, dann ist er innerlich zu Hause, am Ziel. Steht dann unter dieser Überschrift auch noch ein gut leserlicher Text mit einem guten Rezept, dann wird die Seite womöglich auch noch verlinkt, gepostet und anderweitig gefeiert. Womit wir beim Ziel dieser Seite angelangt sind.

Lassen Sie Ihre SEO-Texte schreiben

Ich übernehme das für Sie. Besonders gerne dann, wenn Sie ein komplexes Thema in die Welt setzen wollen, etwa aus dem Maschinenbau, dem Werkzeugbau, der IT oder der Medizintechnik. So, und jetzt kommt die Conversion:

► Hier klicken und Kontakt aufnehmen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Der Text hat übrigens etwas über 2000 Wörter, nebenbei bemerkt. Und noch eines: Mein Büro ist zwar in Frankfurt, aber ich arbeite von hier aus für den gesamten DACH-Raum.

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SEO ist weder Trick noch Lotto. SEO ist Qualitätsoptimierung

In den Suchergebnissen soll für den User auf den ersten Blick sichtbar sein: Hier bin ich richtig! Die Maschine (Google-Bot) analysiert den technischen Inhalt einer Seite. Wenn die Seite aus technischer Hinsicht gut zum gesuchten Thema passt (erfolgreiche technische SEO), bietet Google die Seite in den Top 10 an. Wird sie geklickt, und führt der Klick zu bestimmten Nutzersignalen (Verweildauer, Newsletter-Eintrag, Empfehlungen über Social Media, auf die Dauer auch Backlinks), bietet Google die Internetseite weiterhin auf Seite 1 an. So einfach ist SEO. Und so komplex.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Damit Google eine Internetseite überhaupt wahrnehmen kann, muss sie grundsätzliche technische Bedingungen erfüllen. Sie muss indexierbar sein.

Google muss die Seite lesen dürfen, können und … wollen

Die Suchmaschine benötigt die Erlaubnis zum Erfassen und Auslesen einer Internetseite (Crawling)

Diese Erlaubnis erteilt man den Suchmaschinen-Robots in einer Datei, die der Besucher der Seite nicht sieht (robots.txt). Dort kann man die Erlaubnis auch für bestimmte Bereiche einschränken.

Google sieht sich den Inhalt und die Aufbereitung einer Website an

Was lese ich hier? Gibt es einen eindeutigen Fokus auf der Seite (Hauptkeyword)? Wie finde ich mich zurecht? Komme ich mit ein, zwei Klicks zur Antwort auf die Frage? Wenn Google bei diesen Fragen mit Ja antwortet, ist das schon ein gutes Grundsignal.

Google schenkt jedem etwas (Crawl-Budget) — und sieht sich an, wie man damit umgeht

Mit Googles Crawl-Budget sollte man gut haushalten. Die Bots von Google und anderen Suchmaschinen haben besseres zu tun, als durchs Gestrüpp einer Kraut- und Rüben-Internetseite zu steigen und mit der Taschenlampe billige SEO-Texte nach Inhalt zu durchsuchen. Wenn Google in einem Irrgarten landet und an bestimmten Stellen nicht weiterkommt (Links zu defekten Seiten oder nicht mehr vorhandenen Inhalten (404), viele gesperrte, also auf noindex gesetzte Seiten), macht Google das nicht viele Male hintereinander. Auch wenn eine Seite inhaltlich interessant sein mag – wenn ein Durcheinander herrscht, wendet sich Google anderen, ordentlichen Seiten zu.

Google spielt immer den Nutzer. Deshalb muss man bei SEO stets aus Nutzersicht denken

SEO ist weder nur Technik noch nur Inhalt. SEO ist ein Dienst am User, den Google honoriert

Deshalb ist es Unsinn, einfach nur vermeintlich relevanten Content zu produzieren. Das ist so, als würde ein Verkäufer einen langen Vortrag über ein Produkt halten, statt es gleich zu zeigen und es für den Interessenten erlebbar zu machen. Der Content-Denkfehler wird jedoch täglich gemacht, und wegen dieses Denkfehlers tippen sich Heerscharen von Privatleuten für Contentfabriken die Finger wund, für billigstes Geld. Es ist natürlich auch wenig sinnvoll, eine technisch überoptimierte Seite ins Netz zu stellen. Google kann das erkennen und darauf reagieren (z.B. unnatürliche Linkprofile durch gekaufte Links.

Wie gebe ich die beste Antwort auf EINE Frage? (Das ist SEO)

Eine Webseite (also nicht das, was oft mit Homepage verwechselt wird, nicht die gesamte Internetseite, sonden EIN Dokument) gibt immer Antworten auf EINE Frage: möglichst eindeutig, einfach, nutzerfreundlich und umfassend. So viel wie nötig und kein Gramm mehr. Wenn ich ein Dokument (www.einedomain…/dokument) veröffentlichen will und möchte, dass das Dokument einen guten Platz auf Seite 1 bekommt, gibt es vorher eine zentrale Frage: Was ist die Frage, die sich jemand stellt, auf die ich Antworten liefern will?

Welche Fragen werden zu meinen Antworten gestellt?

Für SEO frage ich mich – und überprüfe das mit Keyword-Recherchen, auch zu längeren Anfragen (Longtails) – was die Leute eingeben, wenn sie mein Thema suchen. Ich sehe mir den Wettbewerb an, also wie viele Antworten es auf eine Frage schon gibt. Ist das Verhältnis zwischen Suchvolumen und Wettbewerb günstig, schreibe ich ein Dokument, das die Suchenden gut finden und schnell erfassen können (hierzu zählen auch die technischen Aspekte der Suchmaschinenfreundlichkeit.

Was will ich erreichen, wenn Menschen meine Seite besuchen?

Die Antwort auf diese Frage ist wichtig. Soll der User …

  • auf eine Kontakt-Seite wechseln
  • seine E-Mail-Adresse hinterlassen
  • etwas bestellen oder buchen
  • oder die Seite bei Facebook weiterempfehlen?

Es sind zwar mehrere Ziele möglich, doch sollte ich auch bei den Zielen, die ich mit meiner Seite verfolge, eindeutig kommunizieren. Hierfür ist die Nutzerführung wichtig. Welche Menüs, Seitenleisten, Buttons und Linktexte findet man vor, wenn man sich auf meiner Seite umsieht?

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Billige oder kostenlose SEO-Texte gesucht? Wie viel kann etwas wert sein, das billig verkauft wird?

Warum billige SEO-Texte teuer werden können. Billig soll der Text sein, aber hilfreich und gut? Warum diese Rechnung kaum aufgehen wird, lesen Sie hier. Wer einen Text, der gut verkaufen soll, zu Cent-Preisen sucht, kann genauso gut seinem Steuerberater vorschlagen, die Steuererklärung analog zur Quersumme der Steuerberatertelefonnummer zu bezahlen.

Irgendwer hat mit dem Nonsens angefangen, und seitdem verstopft massenhaft keywordgespickter Bildschirmfüllertext das Web. Allerdings: Google wird immer besser mit dem Filtern.

Texter für das Internet? Texter für Menschen

Nach Texter für das Internet, nach Suchmaschinenoptimierung und Content kaufen wird oft gesucht. Aber es geht nicht darum, für die Suchmaschine zu optimieren, sondern für Menschen, die ein Angebot im Internet finden wollen. Findet der Mensch eine Internetseite gut, dann gilt dies auch für die Maschine. Suchmaschinen suchen nach einfachen Qualitätsmerkmalen:

  • Gibt es auf einer Internetseite das, was in den Suchergebnissen versprochen wird?
  • Fühlt sich der Suchende verstanden, oder eilt er weiter zur nächsten Seite?
  • Erfüllt der Text Mindestansprüche an Sinn und sprachliche Qualität?
  • Finden sich die Besucher auf der Seite gut zurecht?
  • Kapieren die Leute, was Ihre Technologie, Ihre Dienstleistung für Vorteile bietet? (Das wird heute immer öfter übersehen.)

Texte für intelligente Menschen schreiben

Für den Dialog mit Kunden ist das Beste gerade gut genug. Weit verbreitet ist aber immer noch der Irrtum, Texte für das Internet wären weniger wichtig für das Geschäft als Texte für Broschüren. Daher der Trend, Texte für das Internet nach Centpreisen einzukaufen: wie man Büroklammern kauft oder billigen Laminatboden zu Quadratmeterpreisen. Für Content-Firmen ist es natürlich verlockend, mit Schlüsselbegriffen geimpfte Buchstabenaneinanderreihungen einzukaufen und wie Büroklammern oder billiges Laminat anzubieten.

Manche Content-Plattformen versprechen z.B., freie Texter und Autoren könnten mit dem Texten von zu Hause aus bequem Geld verdienen. Mal unter uns: Wer verdient mit Bequemlichkeit Geld? Möchten Sie Texte einkaufen, die bequem entstanden sind? Oder suchen Sie Texte, die jemand geschrieben hat, der damit erfahren ist, sich etwas dabei gedacht und auch etwas dafür getan hat? Wenn Sie Texte einkaufen, für die jemand telefoniert, E-Mails schreibt, recherchiert, sich Gedanken macht und Zeit investiert, dann kostet das entsprechendes Geld. Wenn Sie nur nach Preis einkaufen, erhalten Sie die entsprechende Leistung – denn:

Das Gesetz der Wirtschaft gilt auch für Texte

Das Gesetz der Wirtschaft schließt es aus, gute Qualität unter ungeeigneten Bedingungen herzustellen und zu schlechten Preisen zu verkaufen. Das gilt auch für Texte. Exzellente Qualität erhalten Sie nicht zu Schleuderpreisen. Autoren, Texterinnen und Texter, die angeblich bequem von zu Hause mit Texten aus Geld verdienen, verdienen damit in vielen Fällen fast nichts.

Wer es mit dem Texten ernst meint, benötigt dafür eine angemessene Zeit. Wird diese Zeit ins Verhältnis zu dem gesetzt, was freie Texter und Autoren von billigen Textplattformen als Vergütung für ihren „Output” erhalten, bleibt nach Steuern kaum etwas übrig. Ein Geschäft ist nur dann gut, wenn es für beide Seiten gut ist. Übertragen Sie diesen Gedanken auf Ihr eigenes Unternehmen: Wenn Sie einen Texter damit beauftragen, für Ihr Geschäft im Internet zu werben, können Sie die von Ihnen bereitgestellte Qualität und den Kundennutzen herausstellen. Ist der Text gut geschrieben (was Arbeit macht), werden Ihre Kunden kaum auf die Idee kommen, von Ihnen Schleuderpreise für Ihre Qualität zu erwarten. Wenn Sie einen derart wirkenden Text wünschen, kostet dieser Text sein Geld. Andernfalls zahlen Sie drauf. Sie sehen, die Gesamtrechnung geht auf.

Würden Sie Ihre Leistungen 80 – 90 % unter Preis verkaufen?

Die Verheißungen vieler Text-Content-Fabriken sind einfach zu durchschauen. Kunden sollen zusammen mit den Texten ein seltsames und widersinniges Versprechen abkaufen: Angeblich würden sie Texte in guter Qualität von Autoren und Textern erhalten, die angeblich bequem von zu Hause aus Geld verdienen.

Übersetzen Sie das mal auf Ihr Geschäft. Wie glaubwürdig würde Ihre Firma / Ihr Unternehmen nach außen wirken, würden Sie Ihre Leistungen zu einem Zehntel oder weniger des marktüblichen Preises anbieten – und obendrein ernsthaft behaupten, Sie hätten eine exzellente Leistung bequem erstellt? Wer glaubt das? Exzellente Qualität zu Dumping-Preisen mit links?

Wer sein Geschäft ernst nimmt und realistische Ziele vor Augen hat, wählt als zentralen Baustein – die intelligent aufgebaute Kontaktanbahnung über eine nachvollziehbare Nutzendarstellung – professionell geschriebene Texte inklusive Recherche und Konzeption. Das angemessene Honorar für den Texter ist eine sinnvolle Investition. Alles andere ist eine Illusion. Für die Illusion, gute Qualität zu Centpreisen erhalten zu können, zahlen Sie in der Gesamtrechnung mehr, als wenn Sie gleich sinnvoll einkaufen. Darum: einfach mal melden.

Ich arbeite nach fachjournalistischen Qualitätsstandards

Was dürfen Texte kosten? Auf jeden Fall nicht Ihren guten Ruf, das ist schon mal sicher. Wie überall in der Industrie und im privaten Alltag – billiger geht immer – und außerdem natürlich etwas ohne zu bezahlen.

Es kommt darauf an, was Sie von den Texten erwarten:

Wollen Sie wirklich im Onlinemarketing verkaufen – oder steht die Idee im Raum, bei Google auf Seite 1 zu stehen (was gar kein Ziel ist). Hierzu ein einfaches Beispiel:

  • Wen haben Sie in Ihrem Unternehmen für den Bereich Produktentwicklung angestellt, wen für die Qualitätskontrolle, wen für das Marketing?
  • Ich meine nicht die Personen selbst – fragen Sie sich nach der Qualifikation und der Erfahrung, die jene Personen für Ihr Unternehmen einsetzen können.
  • Nach welchen Kriterien haben Sie die verantwortlichen Personen ausgewählt?
  • Würden Sie als Ersatz auch jemand ohne Wissen und Ausbildung an den Arbeitsplatz Ihrer Onlinemarketing-Leitung setzen? Vermutlich nicht.
  • Und damit ist auch die Frage beantwortet, warum es sich nicht empfiehlt, mit der Ausarbeitung von Texten fachfremde und unerfahrene Clickworker zu beschäftigen, die im Auftrag von Textfabriken am Küchentisch zu Centpreisen SEO-Texte tippen. Jetzt aber:

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SEO Texte kaufen oder selbst schreiben – „Bohrmaschine“ murmeln?

Dieser Artikel bietet Antworten auf die Frage an, ob man SEO Texte selbst verfassen oder lieber professionell einkaufen sollte. Es wird das Für und Wider abgewogen. Ein Hinweis zu Beginn:

  • „Content mit der Keyword-Density XY“ ist ungefähr so sinnvoll wie ein Verkäufer in einem Elektrogeschäft, der von seinem Chef die Anweisung hat, beim Gespräch mit den Kunden in jedem zweiten, aber spätestens dritten Satz unauffällig das Wort „Bohrmaschine” zu murmeln: damit der Kunde subtil merkt, dass er sich in einem Bohrmaschinenverkaufsgespräch befindet.
  • An wen richtet sich dieser Artikel? Sie arbeiten z.B. im Marketing oder in einer Werbeagentur und wollen, statt sie selbst zu schreiben, Ihre SEO Texte kaufen? Das kann sich für Ihren Werbeerfolg auszahlen, wenn Sie einige Punkte beachten. Bei schnelletexte.de sind diese Punkte ein fester Bestandteil der Beratungsleistung. Jeder Text wird auf der Basis von Realitäten geschrieben: Suchmaschinenrealitäten.

Das Briefing kommt – vor allem – aus dem Index (Dokumentkorpus). Und so geht es:

Eine Möglichkeit: SEO Texte selbst schreiben, wenn man Zeit und Erfahrung hat

Wenn Sie die Texte für Ihre Webseite selbst schreiben wollen, müssen Sie Zeit mitbringen: Zeit für die Recherche, für die Wettbewerbsanalyse, für das Texten selbst, auch für das Schreiben der Descriptions, Title-Tags usw. Auch wenn sich die Texte dann aus SEO-Sicht technisch eignen würden, ist noch lange nicht gesagt, dass sie sich gut lesen. Insgesamt ist Do-it-yourself-SEO eine Menge Arbeit.

Das Mittel der Wahl: SEO Texte kaufen, SEO Texte erstellen lassen

Beauftragen Sie mit dem Verfassen der Texte für Ihre Internetseite jemand, der das jeden Tag macht und sich damit auskennt. Mit Auskennen ist nicht nur gemeint, dass der Umgang mit den Suchmaschinen gelernt sein will; es geht auch um die Erfahrung, das Können im Hinblick auf das Schreiben verkaufsfördernder Texte. Dazu gehört das Talent, komplexe Sachverhalte einfach darzustellen. Vieles kann man lernen, manches nicht.
Bevor es um die Details von SEO-Texten geht – worum geht es im Großen und Ganzen?

Was sind SEO Texte?

SEO-Texte werden landläufig solche Texte genannt, die für die Optimierung von der Lesbarkeit durch Suchmaschinen geschrieben werden. Und hier geht es schon los mit den Unterschieden. Je nach Zielsetzung und Informiertheit eines Auftraggebers ergibt sich eine grundlegend andere Definition von SEO-Texten. Nehmen wir an, jemand hat die Absicht, SEO Texte schreiben zu lassen. Er oder sie hat gehört, dass es wichtig wäre, bei Google auf die Seite 1 unter die Top 10 zu kommen. Grundsätzlich ist das schon richtig. Es ist gut, in den SERPs vorne gelistet zu werden. Das ist aber nur ein Teil der Aufgabe. Denn was bringt es, wenn eine Seite zwar auf der Seite 1 in den Suchergebnissen auftaucht (Super-Ranking), aber viel zu wenige draufklicken (mageres Klick-through) und noch weniger etwas auf der Seite bestellen (Bounce-Rate)?

SEO-optimierte Texte erstellen – das ist nur das halbe Briefing

Noch einmal: es geht natürlich nicht nur um das Ranking. Es geht darum, ob die Suchenden am Titel und der Description einer Seite (Snippet) sofort sehen, dass sie hier wahrscheinlich die Lösung anklicken. Und dafür muss der Text auf der Seite dann nach dem Klick den Beweis liefern. Das wiederum geht nur, wenn der Text von jemand geschrieben ist, der das Thema durchdrungen hat. Also ein echter Verkäufer z.B. der auf der Website beworbenen Abfüllanlage, der Wasseraufbereitungstechnologie, des Werkzeugs oder welcher Produkte und Dienstleistungen auch immer. Und jetzt kommen die ins Spiel, die meinen, sie machen SEO-Texte.

SEO-Texte sollen Mehrwert bringen – auch das ist eine Floskel

Immer dieser Mehrwert? Mehr Wert als was überhaupt? Ein SEO-Text, der seriöse Produkte und Dienstleistungen verkauft, soll weder unterhalten noch anderweitige Werte liefern als den Wert 1, wenn 1 für die Zustimmung der Leser steht. Zustimmung zu einem Text erhält man dann, wenn der Text in überzeugender Weise einen Nutzen so darstellt, dass man daran nicht vorbeikommt. Das ist dann natürlich mehr wert als ein anderer, schlecht geschriebener SEO-Text. Das ist die Information, nach der jemand sucht.

Suchmaschinentexte ohne Hintergrundwissen der Autoren

Wer bei den einschlägigen Content-Plattformen einen SEO-Text in Auftrag gibt und ins Briefing schreibt, der Texter solle auf jeden Fall ordentlich nach WDF*IDF schreiben und dabei die Keywords A, B und C verwenden, der bekommt in einem günstigen Fall einen Text, der das entsprechende Dokument für eine Weile auf die Seite 1 in den SERPs schicken kann. ABER: Die Leser werden nicht verstehen, weshalb z.B. ein Operationsmikroskop und eine OP-Software bestimmte, einzigartige Vorteile gegenüber der Wettbewerbstechnologie haben.

Wie auch? Woher sollte ein Seotextplattformtexter, der sich für Centpreise die Finger wundschreibt, auch noch die Fachkenntnis und ein umfangreiches Briefing aus dem Produktmanagement eines Technologieunternehmens nehmen? Er bekommt ja nicht einmal Kontakt zu einem, der wirklich vom Fach ist, sondern höchstens von einer Person aus einer Agentur, die das Briefing an die Textplattform durchreicht.

SEO-Texte irgendwo kaufen ist wie fachfremde Leute Reden halten lassen: vor einem Multimillionenpublikum (Web)

Wie oben beschrieben, kann man es durchaus schaffen, mit einem gekauften SEO-Text, der nach allen Regeln der Suchmaschinenoptimierung geschrieben ist, bei Google auf Seite 1 zu kommen.

Dann aber geht das Dilemma los.

Die Anwender werden immer anspruchsvoller und merken gerade im Technologiemarketing sofort, ob der Autor des Textes die Materie durchdrungen oder mühsam einen Text hingeklappert hat, den die Algorithmen (derzeit noch) als relevant einstufen.
Das wirkt dann so, als würde man einen fachfremden Redner ans Pult schicken, der inhaltlich nichts zu sagen hat, weil er nur vom Blatt abliest oder vom Teleprompter.

SEO-Texte – wer ist überhaupt die Zielgruppe?

Nein, die Zielgruppe ist nicht „das Web“ oder alle „Entscheider mit Tablets“. Die Zielgruppe ist gerade im B2B-Marketing überraschend klein – und fein. Entsprechend genau muss die Zielgruppendefinition erfolgen, denn im B2B-Marketing geht es um Investitionen, nicht um Peanuts mit Provisionen auf Affiliate-Seiten. Affiliate-Seiten haben in erster Linie ein Ziel: Traffic generieren, damit bei einer ohnehin bestehenden Kaufabsicht möglichst nur noch ein Link in einer Preisvergleichstabelle geklickt wird und eine Provision an den Seitenbetreiber fließt. Ohne hier Ästhetik, Qualität, Sinn und Zweck solcher Seiten zu bewerten: hier können auch sinnarme Texte in einem gewissen Rahmen zum gewünschten Erfolg (Provision des Seitenbetreibers) führen. ABER:

Wenn Sie z.B. eine technisch anspruchsvolle Lösung für ein nicht einfach zu beschreibendes Problem anbieten, dann bringt Ihnen eine semantisch korrekte Keyword-Optimierung allein rein gar nichts.

Für Suchmaschinen semantisch optimierte Texte müssen Verkäufertexte sein, sonst kann man sich die Mühe sparen

Content Marketing ist als Begriff nur eine Hülle: wenn es von den SEO-Text-Optimierern verstanden wird, die fleißig alles umsetzen mit den Überschriften, Zwischenüberschriften, Snippets und Alt-Texten, ohne verstanden zu haben, welche Technik hinter einem Verfahren z. B. der Reinluftgewinnung arbeitet oder worauf es bei der Auswahl eines Steuerberaters ankommt.

SEO-Texte ranken vielleicht – echte Verkaufstexte bringen Umsatz: sicher

Welche Maßnahmen bieten sich für die Suchmaschinenoptimierung an? Ist es wirklich damit getan, bestimmte Begriffe nach WDF*IDF über einen Text zu verteilen – in der Hoffnung, dass die Suchmaschinen das nach ihrer Analyse als „Text mit Mehrwert“ einordnen? Natürlich nicht. Weil ein lediglich semantisch ordentlich gemachter, flüssig zu lesender Text natürlich noch längst kein überzeugender Text ist.
Es geht darum, die Aufmerksamkeit und das Vertrauen des Lesers zu gewinnen. Der Text skizziert das Anliegen / die Aufgabenstellung der Zielgruppe und stellt auch für Nicht-Fachleute einleuchtend dar, warum die angebotenen Leistungen / Produkte die mit Abstand beste Lösung für die Zielgruppe sind. Diese Konzeptions- und Textleistungen haben mit SEO erst einmal gar nichts zu tun. Die Voraussetzung für das Texten eines Verkaufstextes ist es, dass der Texter sowohl die Zielgruppe als auch die Problemstellung und die Lösung genau verstanden hat. Hier ist also zunächst Überzeugungsarbeit auf der Basis weitreichender Recherche gefragt. Dann kann es weitergehen.

Erst wenn die Argumentationskette auf der Basis einer Kunden-Problemanalyse und Copy Strategy steht, erst dann kann es an die Suchmaschinenoptimierung, also die semantische Überarbeitung des technisch und sachlich richtigen Textes nach SEO-Gesichtspunkten gehen. Dann können Überschriften, Zwischenüberschriften, Bildunterschriften und Bild-Alt-Tags mit realen Longtail-Keywords abgeglichen werden. Dann kann und soll auch das Tf-idf-Maß (jedoch nicht mit einem ungeeigneten WDF*IDF-Tool) zum Einsatz kommen. Ja, und dann spielen natürlich auch Keywords eine Rolle, wenngleich heute eine ganz andere als noch vor ein paar Jahren.

Vor dem Schreiben bzw. Überarbeiten der Texte: die semantische Keyword-Analyse

Viele Fehler passieren weniger beim Texten selbst als bei der Vorbereitung. Oft wird im SEO nach dem „Wünsch-dir-was”-Prinzip optimiert, und entsprechend laufen die Texte ins Leere. Einer der häufigsten Irrtümer: „Wir wollen für Keyword XYZ gefunden werden. Schreiben Sie einen Text mit Keyword XYZ für die Suchmaschinenoptimierung.“

Es bringt nichts, Texte und Dokumente auf eigene Präferenzen hin zu optimieren, weil es relativ wenig interessant ist, wofür man „gerne ranken“ würde. Interessant sind nur die Begriffe und Phrasen, nach denen wirklich gesucht wird. Und auch von diesen nur sehr spezielle, andere Suchbegriffe hingegen überhaupt nicht.

Was gehört zu einer soliden Keyword-Analyse?

Google fragen, in den Index schauen: das ist bei SEO-Texten der erste Schritt.
Zuerst wird untersucht, nach welchen Begriffen gesucht wird. Google Suggest liefert hier wertvolle Hinweise für den Start. Man kann sich mit den Grundfunktionen von Google bereits ein solides Bild verschaffen. Das kostet Zeit, und man muss wissen, wie man das macht. Denn man muss sich durch eine ganze Reihe von Ebenen arbeiten, relevante von irrelevanten und natürlich auch kontraproduktiven Begriffen trennen. Kontraproduktiv wäre es z.B., für „Werkbank selbst bauen“ zu optimieren, wenn man selbst Werkbänke herstellt und im Internet verkaufen will. Wer eine Selbstbauanleitung sucht, wird eine Verkaufsseite schnell wieder verlassen = schlechtes Rankingsignal für Google.

Google Keyword Planner nutzen: was kostet das Wort?

Früher war der Keyword Planner von Google ein vielgenutztes, weil kostenloses und umfangreiches Werkzeug für die Keyword-Recherche und die Kampagnenplanung. Inzwischen sind die frei verfügbaren Funktionen etwas eingeschränkt worden, aber ich will hier nicht weiter auf die Details eingehen. Das haben SEO-Spezialisten auf den einschlägigen Websites bereits getan. Der Keyword Planner ist bei aktiver Adwords-Kampagne auch heute ein wertvolles Werkzeug, doch sollte man eines immer im Blick behalten: Google möchte mit Werbung Geld verdienen. Der Websitebetreiber möchte für seine Werbung möglichst wenig ausgeben. Zwischen diesen Zielen gibt es einen gewissen Interessenskonflikt, das ist logisch. Zur Vorbereitung der Textarbeiten zählt es also, möglichst viele Quellen anzuzapfen. Also auch:

SEO-Tools nutzen – und davon möglichst die besten

Für die Keyword-Recherche gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Online-Tools. Hier ist zu beachten, aus welchen Quellen sie ihre Daten beziehen. Es nützt bei internationaler SEO in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wenig, Keyword-Analysen heranzuziehen, deren Daten z. B. für Australien relevant sind, weil sie dort aus dem Index gezogen werden. Die Mischung macht’s auch hier, denn keine Quelle kann für sich die alleinige Wahrheit beanspruchten. Womit wir beim nächsten Punkt sind: bei der Planung der semantischen Aufbereitung eines Textes. Ich arbeite bevorzugt mit dem KWfinder, mit Longtail Pro und einer Tf-idf-Analyse, die nach meiner Erfahrung einzigartig ist.

SEO ist Semantik – SEO ist um die Ecke denken

Nehmen wir an, Sie wollen mit Ihrer Seite für ein spezielles, eindeutiges Keyword ranken, z.B. Crimpzange. Es reicht nicht aus, die Seite für diesen einen Begriff zu optimieren. Das wäre zu einseitig. Google „denkt“ auch gar nicht (mehr) so. Es kommt aufs Große und Ganze an. Das gesamte Thema ist es, das Google den Suchenden in den Suchergebnissen vorschlägt.

Wird eine Seite in den Top 10 oft geklickt und lange gelesen, geteilt und verlinkt, dann bekommt sie dort einen Dauerplatz an der Sonne. Gelingt das nicht, wandert die Seite wieder weiter nach hinten in den Ergebnissen. Deshalb ist es wichtig, auf einer Seite, die zu einem Begriff ranken soll, verwandte Begriffe zu verwenden, damit für Google das gesamte Thema erkennbar wird statt einer Keywordansammlung. Daher:

Haben wir auch wirklich an alles gedacht?

Hier noch einmal das Beispiel von weiter oben: Wer den Bau einer Werkbank plant, interessiert sich nicht nur für die Art des Holzes der Tischplatte. Sein Interesse reicht viel weiter. Es geht um einen soliden Unterbau des Werkstattmöbels, die ideale Stelle zum Anbringen des Schraubstocks, das Imprägnieren des Holzes, die Beleuchtung, die Art der Schrauben und viele weitere Punkte, die mit dem Haupt-Keyword und seinem Thema in Verbindung stehen.

Wer einen nützlichen, hilfreichen, fachlich fundierten und verständlichen Text schreibt, den Suchsysteme einem Thema eindeutig zuordnen können, erhält einen guten SEO-Text. Nur darum geht es in der semantischen Suchmaschinenoptimierung. Hierfür ist eine gründliche Recherche erforderlich.

Aber es geht weiter:

In der Kürze liegt … das Keyword-Risiko. Hier kommt es auf die Länge an: Longtails finden

Optimieren wir nicht explizit für Begriff A, sondern auch A+x, B+A+X usw. – mit anderen Worten: Wie groß wären Ihrer Ansicht nach die Chancen auf ein gutes Ranking, wenn Sie in einem umkämpften Markt nur für das isolierte Haupt-Keyword (wenn z.B. Elektroinstallation in Ihrer Gewerbeanmeldung steht) auf Platz 1 in den SERPs kommen wollten oder wenigstens auf Seite 1 in Ihrer Stadt?

Wenn Sie mit Ihrer Internetseite nicht ohnehin schon einen hohen Sichtbarkeitsindex haben, sind die Chancen in der organischen Suche (also ohne Werbeanzeigen) sehr gering: weil der Wettbewerb die Plätze für die generischen Begriffe (z.B. „Ventilator“ oder „Werkzeug“) längst fest belegt hat.

In den SERPs ist es wie am Swimming-Pool: fast überall liegen schon die „Belegt-Badetücher“

„Hier kommst du mit deiner Seite nicht hin, hier bin ich schon“ – so wirkt es auf Seite 1 bei Google, wenn man sich die großen Keywords ansieht. Das ist in der Suchmaschinenoptimierung so ähnlich wie am Swimming-Pool. Sie kommen mit Ihrer Idee ans Wasser, aber überall liegen schon Badetücher auf den Liegen. Sie könnten viele sehr gute Texte nur zu einem Keyword schreiben. Aber: Sie müssten lange warten oder kämen womöglich nie an dieses Ziel. Sie brauchen daher einen anderen Zugang: mit Inhalten, für die noch keine Handtücher auf den Liegen liegen. Ein einzelnes Keyword hat immer das kostspielige Risiko des Misserfolgs. Longtails sind daher das Konzept. So finden Sie Ihren Platz am Wasser und in der Sonne.

Was sind Longtails? Ganz einfach: statt „TANZEN!“ z.B. „Wollen wir Salsa tanzen gehen?“

Das einfache Beispiel mit dem Tanzen zeigt es. Würden Sie einen Tanzpartner im Befehlston für sich gewinnen? Oder Sie nehmen einen Fall aus Ihrem Geschäftsalltag. Würden Sie einen Kunden anrufen und zu ihm „Auftrag!” sagen und dafür einen Auftrag bekommen? Eher nicht. Deshalb sollten wir auch unseren potentiellen Kunden und Google nicht einfach Wortbrocken hinstreuen und erwarten, dass man das mühsam hochrechnet und sich daraus ein Thema zusammenbastelt. Macht kein Mensch, macht keine Maschine. Es geht darum, die Interessenten mit dem abzuholen, was sie haben: mit ihren konkreten Fragen. Jetzt bin ich in diesen Absatz mit dem Thema Tanzen eingestiegen, und so bleibe dabei.

Was könnte eine Tanzschule rocken?

Haben Sie eine Tanzschule, werden Sie mit „Samba“ viel weniger Menschen erreichen als z.B. mit „samba schritte figuren“. Veröffentlichen Sie mehrere Artikel, in denen diese Tanzfiguren anhand von Bildern und guten Texten bereits „trocken“, also ohne Musik, gut beschrieben sind. Man wird Ihre Schule eher als positiv bewerten, also kompetent. Der Klick auf den Button „Tanzkurs anfragen“ fällt damit leicht.

Das Keyword-Set: die DNA für den SEO Text

Warum DNA? Sie können es sich in etwa so vorstellen: Google verkauft die meisten Anzeigen, wenn möglichst die ganze Welt bei Google sucht. Das macht die Welt aber nur dann, wenn sie bei Google sofort findet, was sie sucht. Es wird immer darum gehen, Google Ihre Kompetenz, Ihren Hintergrund und Ihre Erfahrung zu beweisen. Stellen Sie sich vor, ein Installateur geht zu seinem Servicefahrzeug. Hängt darin nur ein einsamer Hammer? Nein. So würde er nicht auf Montage gehen – bzw. der Kunde würde ihn nicht für kompetent halten. Deshalb wird man auch in den Texten für die Suchmaschinenoptimierung vielseitig sein. Und das heißt: an allen Stellschrauben drehen, alle Varianten der Werkzeuge, alle Schlüsselweiten des SEO-Werkzeugkastens verwenden, damit der Text nach der Analyse durch die Googlebots als hochgradig kompetenz- und relevanzverdächtig eingestuft wird.

Wenn Sie den Aufwand betrachten – wollen Sie immer noch SEO Texte selbst schreiben?

Meine Empfehlung: Lassen Sie Ihre SEO-Texte von jemand schreiben, der sich darauf spezialisiert hat. Jemand, der das Werben und das Übersetzen technischer Daten in handfeste Nutzen von Grund auf gelernt hat. Suchen Sie sich jemand, der sich mit Ihrer Branche auskennt. Es ist der beste Weg zumal dann, wenn es um Technologie-Themen wie Werkzeug- und Maschinenbau geht, um Medizintechnik oder andere Sachverhalte, in die man sich eben nicht mal an einem Nachmittag so eben einlesen kann. Hier kommen zwei Herausforderungen auf den Autor zu: Erstens muss das Thema selbst durchdrungen und verstanden werden. Zweitens muss das Thema im Kontext der bereits bestehenden Seiten im Internet eine Rolle spielen, interessanter und informativer sein als die anderen Seiten. Beschreiben Sie in Form eines Vorab-Briefings möglichst genau, welches Hauptziel Sie mit einer Webseite (nicht die geamte Internetseite, sondern www://ihre-adresse.xyz/dieses-spezielle-dokument erreichen wollen.

SEO-Texte schreiben lassen: das bekommen Sie alles von mir

•    Keyword-Recherche
•    Wettbewerbsanalyse
•    Copy-Strategy zu den Alleinstellungsmerkmalen Ihres Unternehmens
•    Einleuchtende Nutzenbeschreibungen
•    Vorschläge für Longtails
•    Fragen zu den Longtails: Sind dies die Fragen, die sich Ihre Kunden stellen?
•    Meta-Titel, die der Keyword-Strategie dienen
•    Descriptions, die zum Klicken einladen
•    Ausarbeitung der SEO-Texte nach WDF*IDF (hierzu gibt es auf schnelletexte.de eine andere Seite)
•    Suchmaschinenoptimierte Texte, die sich nicht wie SEO Texte lesen
•    Ein Gesamtergebnis, das einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe bietet, und zwar mehr Wert als auf anderen Seiten

Sie sind der Meinung, das sollten Sie nutzen bzw. näher kennenlernen? Ich auch.

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