Dies ist keine Anleitung, Werbetexte selbst zu schreiben

Diese Seite liefert den Beweis, warum es kein Vorteil ist, als Unternehmer seine Werbetexte selbst zu schreiben – es sei denn, Sie sind Texter:

  1. Fehlende Distanz: Die Entwicklung von Marketing braucht eine Außenperspektive. Werbetexte gehören dazu.
  2. Nein. Wer „gut schreiben kann“, kann nicht automatisch auch texten.
  3. Fehlendes Hintergrundwissen: Speziell im Onlinemarketing gelten besondere Regeln für erfolgreiche Kommunikation. Ohne Wissen hinsichtlich Keyword-Strategie, Pillar Content usw. werden viele Chancen vertan.

Echte Werbetexte sind wertvoll. Billige Werbetexte gibt es daher nicht.

Ein professioneller Werbetext ist Ihr erfolgreicher Tag-und-Nacht-Verkäufer. In Form eines Faltblattes, eines Plakates, einer Website oder einer Broschüre. Sie zahlen einmal richtig, und ab da macht sich der Text für Sie bezahlt. Immer und immer wieder.

Ein schlechter Werbetext kostet Sie im günstigsten Fall den Kaufpreis und entgangene Verkäufe. Wenn es schlecht läuft,  kosten Sie schlecht geschriebene Texte und misslungene Claims / Slogans zudem Ihren guten Ruf.

Professionelle Werbetexte erkennen Sie an der Souveränität

Große Klappe hat beim Texter nur der Kombi, mit dem es nach getaner Arbeit an den bzw. die See geht. Marktschreierisches liegt dem souveränen Werbetexter fern. Er schreibt keine „knackigen“ Texte, sondern Verkaufstexte. Wenn Sie sich für wahre Werbetexte interessieren, lesen Sie bei Ted Nicholas nach, bei David Ogilvy, Moine Lloyd, Joe Girard, Richard Bayan.

Texter müssen Verkäufer sein, Hypno-Techniken für die Kommunikation beherrschen. Lesen Sie Robert Cialdinis „Pre-Suasion.“ Besorgen Sie sich Bücher des hervorragenden US-amerikanischen Verkäufers Elmar G. Leterman.

Werbetexte sind Kunstwerke. Guten Textern gelingt ein entscheidender Kunstgriff: Bei den Lesern entsteht ein klares Bild von der Zeit, die nach dem Kauf, nach der Buchung kommt.

Ein echter Texter kann alles

Ein echter Texter hat Agenturerfahrung. Ohne einige Jahre Kampagnenentwicklung mit diversen Nachtschichten und Kundenpräsentationen geht es nicht. Denn nur in Werbeagenturen oder PR-Büros lernt man das Handwerk von der Pike auf.

Ein Texter hat idealerweise auch einen journalistischen Hintergrund. Das schärft die Sinne bei der Konzeption und bewahrt bei der Wahl des Stils vor Reklame.

Als erfahrener Werbetexter weiß man nicht nur, wie Broschürentexte zu schreiben sind. Man findet auch die passenden Bilder zu den Texten (genau genommen ist es umgekehrt). Man weiß, wie Redaktionen ticken. Man kennt etwas HTML und CSS. Man weiß, wie mit Ankerlinks umzugehen ist.