Technikjournalist für technisch anspruchsvolle Themen

Als Technikjournalist arbeite ich nach einem Grundsatz, den Albert Einstein formulierte. Die einfache Regel besagt sinngemäß, dass die beschreibende Vereinfachung von Systemen die Systeme nicht auf weniger Funktionen und Wirkungsweisen reduzieren darf, als vorhanden sind.

Technik so einfach wie möglich beschreiben – aber nicht einfacher

Im Technikjournalismus schreibe ich überwiegend für technisch versierte Zielgruppen. Die Leser meiner Texte haben von der beschriebenen Technik mindestens eine grundlegende Kenntnis. Meistens sind es Meister und Fachleute ihres Faches. Insofern wäre es nicht hilfreich, die Zusammenhänge eines Verfahrens oder Systems zu einfach darzustellen. Viele technische Errungenschaften zeichnen sich durch eine hohe Komplexität aus. Die Bedienung und der Output eines Systems (populäres Beispiel: Computer) mögen einfach erscheinen, auch weil wir uns an komplexe Systeme gewöhnt haben. Hinter komfortablen Interfaces liegen komplexe Engines.

Praxisbericht Text Johannes Faupel

Praxisbericht Text Johannes Faupel

Technische Innovationen und Optimierungen – adäquat beschrieben

Zwischen zwei Versionen einer Antriebstechnik oder einer Software liegen viele Mannjahre Entwicklung. Auch wenn das Ausmaß der technischen Veränderungen (wie in einer Black Box) auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist:

Technisch saubere Analyse und Dokumentation lohnen sich.

Es ist durchaus der Rede wert, wenn eine Erfindung den Weg in den Markt findet oder wenn eine Optimierung ein bisher unwirtschaftliches Verfahren mit einem Mal marktfähig macht.

Deshalb beschreibe ich die technischen Themen in der gebotenen Detailtiefe. Für Sie als Auftraggeber heißt das:

  • Sie erhalten Texte mit Komplexitätsreduktion ohne Trivialisierung
  • Die Leser erleben Allgemeinverständlichkeit ohne Oberflächlichkeit

Ein aktuelle Negativbeispiel. So sollte Öffentlichkeitsarbeit nicht aussehen:

Die sogenannte Dieselkrise: Ergebnis unzulässiger Komplexitätsreduktion

Ein krasses Gegenbeispiel zu fundiertem Technikjournalismus ist die sogenannte Dieselkrise. Eine Unzahl von technisch ahnungslosen Personen hat sich zu lange in sachlich unzulässiger Weise zu komplexen Zusammenhängen geäußert. Das Ergebnis:

  • ahnungslose Politiker verbreiten aufgeregt ihre Ahnungslosigkeit
  • Gerichte treffen verheerende Entscheidungen
  • verunsicherte Bürger fügen sich dem vermeintlichen Schicksal, sie hätten veraltete Technik in der Garage
  • verschiedene Industrien (Abmahner, Automobilindustrie hier und in Fernost) profitieren von der verursachten Verwirrung beim Thema Diesel

Das einzig wirklich zukunftsfähige und auch gegenwärtig konkurrenzlose Verbrennungsmotorenkonzept wird von vielen systematisch schlechtgeredet und totgeschrieben. Dies ist Öffentlichkeitsarbeit in der denkbar schlechtesten Form. Weil damit allen nur geschadet wird.

Alternative zum Negativjournalismus: Interview zu einem fortschrittlichen Diesel-Katalysator 

Professionelle Analyse, Recherche und Aufbereitung

Ich bin ich für Sie da, wenn Sie Aufgaben wie diese haben:

  • Pressemitteilungen zu technisch komplexen Themen schreiben
  • White Paper / Best-Practice-Dokumentationen entwickeln
  • Fachartikel zu technischen Themen schreiben
  • Konzepte für Prospekte und Broschüren entwickeln
  • Onlinemarketing zu Technologiethemen aufbauen
  • Interviews und Reviews zu aktuellen Themen und Veranstaltungen anfertigen

So werden Sie in Ihrer Technologie-Nische zum Platzhirsch

In welcher Branche sind Sie aktiv? Die folgende Aufzählung von Themenfeldern ist weder vollständig noch exklusiv, d. h. es gibt Überschneidungen von Thema zu Thema:

  • Energie und Umwelt
  • Information und Kommunikation (auch Unterhaltung)
  • Bauen und Wohnen
  • Handel und Dienstleistungen
  • Marketing, speziell Onlinemarketing und Technologien wie KI, Predictive Analytics, Word Mining
  • Verkehr und Transport, auch Materialwirtschaft
  • Industrielle Produktion und Gewerbe
  • Maschinen- und Werkzeugbau

Kontaktieren Sie mich mit Ihrem Technikthema.