Suchmaschinenoptimierung vom Konzeptionstexter

SEO Texte kaufen oder selbst schreiben – „Bohrmaschine“ murmeln?

Dieser Artikel bietet Antworten auf die Frage an, ob man SEO Texte selbst verfassen oder lieber professionell einkaufen sollte. Es wird das Für und Wider abgewogen. Ein Hinweis zu Beginn:

  • „Content mit der Keyword-Density XY“ ist ungefähr so sinnvoll wie ein Verkäufer in einem Elektrogeschäft, der von seinem Chef die Anweisung hat, beim Gespräch mit den Kunden in jedem zweiten, aber spätestens dritten Satz unauffällig das Wort „Bohrmaschine“ zu murmeln: damit der Kunde subtil merkt, dass er sich in einem Bohrmaschinenverkaufsgespräch befindet.
  • An wen richtet sich dieser Artikel? Sie arbeiten z.B. im Marketing oder in einer Werbeagentur und wollen, statt sie selbst zu schreiben, Ihre SEO Texte kaufen? Das kann sich für Ihren Werbeerfolg auszahlen, wenn Sie einige Punkte beachten. Bei schnelletexte.de sind diese Punkte ein fester Bestandteil der Beratungsleistung. Jeder Text wird auf der Basis von Realitäten geschrieben: Suchmaschinenrealitäten.

Das Briefing kommt – vor allem – aus dem Google-Index. Und so geht es:

Eine Möglichkeit: SEO Texte selbst schreiben, wenn man Zeit und Erfahrung hat

Wenn Sie die Texte für Ihre Webseite selbst schreiben wollen, müssen Sie Zeit mitbringen: Zeit für die Recherche, für die Wettbewerbsanalyse, für das Texten selbst, auch für das Schreiben der Descriptions, Title-Tags usw. Auch wenn sich die Texte dann aus SEO-Sicht technisch eignen würden, ist noch lange nicht gesagt, dass sie sich gut lesen. Insgesamt ist Do-it-yourself-SEO eine Menge Arbeit.

Das Mittel der Wahl: SEO Texte kaufen, SEO Texte erstellen lassen

Beauftragen Sie mit dem Verfassen der Texte für Ihre Internetseite jemand, der das jeden Tag macht und sich damit auskennt. Mit Auskennen ist nicht nur gemeint, dass der Umgang mit den Suchmaschinen gelernt sein will; es geht auch um die Erfahrung, das Können im Hinblick auf das Schreiben von Verkaufstexten. Dazu gehört das Talent, komplexe Sachverhalte einfach darzustellen. Vieles kann man lernen, manches nicht.
Bevor es um die Details von SEO-Texten geht – worum geht es im Großen und Ganzen?

Was sind SEO Texte?

SEO-Texte werden landläufig solche Texte genannt, die für die Optimierung von der Lesbarkeit durch Suchmaschinen geschrieben werden. Und hier geht es schon los mit den Unterschieden. Je nach Zielsetzung und Informiertheit eines Auftraggebers ergibt sich eine grundlegend andere Definition von SEO-Texten. Nehmen wir an, jemand hat die Absicht, SEO Texte schreiben zu lassen. Er oder sie hat gehört, dass es wichtig wäre, bei Google auf die Seite 1 unter die Top 10 zu kommen. Grundsätzlich ist das schon richtig. Es ist gut, in den SERPs vorne gelistet zu werden. Das ist aber nur ein Teil der Aufgabe. Denn was bringt es, wenn eine Seite zwar auf der Seite 1 in den Suchergebnissen auftaucht (Super-Ranking), aber viel zu wenige draufklicken (mageres Klick-through) und noch weniger etwas auf der Seite bestellen (Bounce-Rate)?

SEO-optimierte Texte erstellen – das ist nur das halbe Briefing

Noch einmal: es geht natürlich nicht nur um das Ranking. Es geht darum, ob die Suchenden am Titel und der Description einer Seite (Snippet) sofort sehen, dass sie hier wahrscheinlich die Lösung anklicken. Und dafür muss der Text auf der Seite dann nach dem Klick den Beweis liefern. Das wiederum geht nur, wenn der Text von jemand geschrieben ist, der das Thema durchdrungen hat. Also ein echter Verkäufer z.B. der auf der Website beworbenen Abfüllanlage, der Wasseraufbereitungstechnologie, des Werkzeugs oder welcher Produkte und Dienstleistungen auch immer. Und jetzt kommen die ins Spiel, die meinen, sie machen SEO-Texte.

SEO-Texte sollen Mehrwert bringen – auch das ist eine Floskel

Immer dieser Mehrwert? Mehr Wert als was überhaupt? Ein SEO-Text, der seriöse Produkte und Dienstleistungen verkauft, soll weder unterhalten noch anderweitige Werte liefern als den Wert 1, wenn 1 für die Zustimmung der Leser steht. Zustimmung zu einem Text erhält man dann, wenn der Text in überzeugender Weise einen Nutzen so darstellt, dass man daran nicht vorbeikommt. Das ist dann natürlich mehr wert als ein anderer, schlecht geschriebener SEO-Text. Das ist die Information, nach der jemand sucht.

Suchmaschinentexte ohne Hintergrundwissen der Autoren

Wer bei den einschlägigen Content-Plattformen einen SEO-Text in Auftrag gibt und ins Briefing schreibt, der Texter solle auf jeden Fall ordentlich nach WDF*IDF schreiben und dabei die Keywords A, B und C verwenden, der bekommt in einem günstigen Fall einen Text, der das entsprechende Dokument für eine Weile auf die Seite 1 in den SERPs schicken kann. ABER: Die Leser werden nicht verstehen, weshalb z.B. ein Operationsmikroskop und eine OP-Software bestimmte, einzigartige Vorteile gegenüber der Wettbewerbstechnologie haben.

Wie auch? Woher sollte ein Seotextplattformtexter, der sich für Centpreise die Finger wundschreibt, auch noch die Fachkenntnis und ein umfangreiches Briefing aus dem Produktmanagement eines Technologieunternehmens nehmen? Er bekommt ja nicht einmal Kontakt zu einem, der wirklich vom Fach ist, sondern höchstens von einer Person aus einer Agentur, die das Briefing an die Textplattform durchreicht.

SEO-Texte irgendwo kaufen ist wie fachfremde Leute Reden halten lassen: vor einem Multimillionenpublikum (Web)

Wie oben beschrieben, kann man es durchaus schaffen, mit einem gekauften SEO-Text, der nach allen Regeln der Suchmaschinenoptimierung geschrieben ist, bei Google auf Seite 1 zu kommen.

Dann aber geht das Dilemma los.

Die Anwender werden immer anspruchsvoller und merken gerade im Technologiemarketing sofort, ob der Autor des Textes die Materie durchdrungen oder mühsam einen Text hingeklappert hat, den die Algorithmen (derzeit noch) als relevant einstufen.
Das wirkt dann so, als würde man einen fachfremden Redner ans Pult schicken, der inhaltlich nichts zu sagen hat, weil er nur vom Blatt abliest oder vom Teleprompter.

SEO-Texte – wer ist überhaupt die Zielgruppe?

Nein, die Zielgruppe ist nicht „das Web“ oder alle „Entscheider mit Tablets“. Die Zielgruppe ist gerade im B2B-Marketing überraschend klein – und fein. Entsprechend genau muss die Zielgruppendefinition erfolgen, denn im B2B-Marketing geht es um Investitionen, nicht um Peanuts mit Provisionen auf Affiliate-Seiten. Affiliate-Seiten haben in erster Linie ein Ziel: Traffic generieren, damit bei einer ohnehin bestehenden Kaufabsicht möglichst nur noch ein Link in einer Preisvergleichstabelle geklickt wird und eine Provision an den Seitenbetreiber fließt. Ohne hier Ästhetik, Qualität, Sinn und Zweck solcher Seiten zu bewerten: hier können auch sinnarme Texte in einem gewissen Rahmen zum gewünschten Erfolg (Provision des Seitenbetreibers) führen. ABER:

Wenn Sie z.B. eine technisch anspruchsvolle Lösung für ein nicht einfach zu beschreibendes Problem anbieten, dann bringt Ihnen eine semantisch korrekte Keyword-Optimierung allein rein gar nichts.

Auch suchmaschinenoptimierte Texte müssen Verkaufstexte sein, sonst kann man sich die Mühe sparen

Content Marketing ist als Begriff nur eine Hülle: wenn es von den SEO-Text-Optimierern verstanden wird, die fleißig alles umsetzen mit den Zwischenüberschriften, Snippets und Alt-Texten, ohne verstanden zu haben, welche Technik hinter einem Verfahren z.B. der Reinluftgewinnung arbeitet oder worauf es bei der Auswahl eines Steuerberaters ankommt.

SEO-Texte ranken vielleicht – echte Verkaufstexte bringen Umsatz: sicher

Welche Maßnahmen bieten sich für die Suchmaschinenoptimierung an? Ist es wirklich damit getan, bestimmte Begriffe nach WDF*IDF über einen Text zu verteilen – in der Hoffnung, dass die Suchmaschinen das nach ihrer Analyse als „Text mit Mehrwert“ einordnen? Natürlich nicht. Weil ein lediglich semantisch ordentlich gemachter, flüssig zu lesender Text natürlich noch längst kein Verkaufstext ist.
Mit einem echten Verkaufstext gelingt es, die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen. Der Text skizziert das Anliegen / die Aufgabenstellung der Zielgruppe und stellt auch für Nicht-Fachleute einleuchtend dar, warum die angebotenen Leistungen / Produkte die mit Abstand beste Lösung für die Zielgruppe sind. Diese Konzeptions- und Textleistungen haben mit SEO erst einmal gar nichts zu tun. Die Voraussetzung für das Texten eines Verkaufstextes ist es, dass der Texter sowohl die Zielgruppe als auch die Problemstellung und die Lösung genau verstanden hat. Hier ist also zunächst Überzeugungsarbeit auf der Basis weitreichender Recherche gefragt. Dann kann es weitergehen.
Erst wenn der Verkaufstext geschrieben ist, also eine Argumentationskette auf der Basis einer Kunden-Problemanalyse und Copy Strategy steht, erst dann kann es an die Suchmaschinenoptimierung, also die Überarbeitung des technisch und sachlich richtigen Textes nach SEO-Gesichtspunkten gehen. Dann können Zwischenüberschriften mit realen Longtail-Keywords abgeglichen werden. Dann kann und soll auch WDF*IDF zum Einsatz kommen. Ja, und dann spielen natürlich auch Keywords eine Rolle, wenngleich heute eine ganz andere als noch vor ein paar Jahren.

Vor dem Schreiben bzw. Überarbeiten der Tecte: die semantische Keyword-Analyse

Viele Fehler passieren weniger beim Texten selbst als bei der Vorbereitung. Oft wird im SEO nach dem „Wünsch-dir-was“-Prinzip optimiert, und entsprechend laufen die Texte ins Leere. Einer der häufigsten Irrtümer: „Wir wollen für Keyword XYZ gefunden werden. Schreiben Sie einen Text mit Keyword XYZ für die Suchmaschinenoptimierung.“

Es bringt nichts, Texte und Dokumente auf eigene Präferenzen hin zu optimieren, weil es relativ wenig interessant ist, wofür man „gerne ranken“ würde. Interessant sind nur die Begriffe und Phrasen, nach denen wirklich gesucht wird. Und auch von diesen nur sehr spezielle, andere Suchbegriffe hingegen überhaupt nicht.

Was gehört zu einer soliden Keyword-Analyse?

Google fragen, in den Index schauen: das ist bei SEO-Texten der erste Schritt.
Zuerst wird untersucht, nach welchen Begriffen gesucht wird. Google Suggest liefert hier wertvolle Hinweise für den Start. Man kann sich mit den Grundfunktionen von Google bereits ein solides Bild verschaffen. Das kostet Zeit, und man muss wissen, wie man das macht. Denn man muss sich durch eine ganze Reihe von Ebenen arbeiten, relevante von irrelevanten und natürlich auch kontraproduktiven Begriffen trennen. Kontraproduktiv wäre es z.B., für „Werkbank selbst bauen“ zu optimieren, wenn man selbst Werkbänke herstellt und im Internet verkaufen will. Wer eine Selbstbauanleitung sucht, wird eine Verkaufsseite schnell wieder verlassen = schlechtes Rankingsignal für Google.

Google Keyword Planner nutzen: was kostet das Wort?

Früher war der Keyword Planner von Google ein vielgenutztes, weil kostenloses und umfangreiches Werkzeug für die Keyword-Recherche und die Kampagnenplanung. Inzwischen sind die frei verfügbaren Funktionen etwas eingeschränkt worden, aber ich will hier nicht weiter auf die Details eingehen. Das haben SEO-Spezialisten auf den einschlägigen Websites bereits getan. Der Keyword Planner ist bei aktiver Adwords-Kampagne auch heute ein wertvolles Werkzeug, doch sollte man eines immer im Blick behalten: Google möchte mit Werbung Geld verdienen. Der Websitebetreiber möchte für seine Werbung möglichst wenig ausgeben. Zwischen diesen Zielen gibt es einen gewissen Interessenskonflikt, das ist logisch. Zur Vorbereitung der Textarbeiten zählt es also, möglichst viele Quellen anzuzapfen. Also auch:

SEO-Tools nutzen – und davon möglichst die besten

Für die Keyword-Recherche gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Online-Tools. Hier ist zu beachten, aus welchen Quellen sie ihre Daten beziehen. Es nützt bei internationaler SEO in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wenig, Keyword-Analysen heranzuziehen, deren Daten z.B. für Australien relevant sind, weil sie dort aus dem Index gezogen werden. Die Mischung macht’s auch hier, denn keine Quelle kann für sich die alleinige Wahrheit beanspruchten. Womit wir beim nächsten Punkt sind: bei der Planung der semantischen Aufbereitung eines Textes.

SEO ist Semantik – SEO ist um die Ecke denken

Nehmen wir an, Sie wollen mit Ihrer Seite für ein spezielles, eindeutiges Keyword ranken, z.B. Crimpzange. Es reicht nicht aus, die Seite für diesen einen Begriff zu optimieren. Das wäre zu einseitig. Google „denkt“ auch gar nicht (mehr) so. Es kommt aufs Große und Ganze an. Das gesamte Thema ist es, das Google den Suchenden in den Suchergebnissen vorschlägt. Wird eine Seite in den Top 10 oft geklickt und lange gelesen, geteilt und verlinkt, dann bekommt sie dort einen Dauerplatz an der Sonne. Gelingt das nicht, wandert die Seite wieder weiter nach hinten in den Ergebnissen. Deshalb ist es wichtig, auf einer Seite, die zu einem Begriff ranken soll, verwandte Begriffe zu verwenden, damit für Google das gesamte Thema erkennbar wird statt einer Keywordansammlung. Daher:

Haben wir auch wirklich an alles gedacht?

Hier noch einmal das Beispiel von weiter oben: Wer den Bau einer Werkbank plant, interessiert sich nicht nur für die Art des Holzes der Tischplatte. Sein Interesse reicht viel weiter. Es geht um einen soliden Unterbau des Werkstattmöbels, die ideale Stelle zum Anbringen des Schraubstocks, das Imprägnieren des Holzes, die Beleuchtung, die Art der Schrauben und viele weitere Punkte, die mit dem Haupt-Keyword und seinem Thema in Verbindung stehen. Wer einen nützlichen, hilfreichen, fachlich fundierten und verständlichen Text schreibt, erhält einen guten SEO-Text. Nur darum geht es in der semantischen Suchmaschinenoptimierung. Hierfür ist eine gründliche Recherche erforderlich.

Aber es geht weiter:

In der Kürze liegt … das Keyword-Risiko. Hier kommt es auf die Länge an: Longtails finden

Optimieren wir nicht explizit für Begriff A, sondern auch A+x, B+A+X usw. – mit anderen Worten: Wie groß wären Ihrer Ansicht nach die Chancen auf ein gutes Ranking, wenn Sie in einem umkämpften Markt nur für das isolierte Haupt-Keyword (wenn z.B. Elektroinstallation in Ihrer Gewerbeanmeldung steht) auf Platz 1 bei Google kommen wollten oder wenigstens auf Seite 1 in Ihrer Stadt? Wenn Sie mit Ihrer Internetseite nicht ohnehin schon einen hohen Sichtbarkeitsindex haben, sind die Chancen in der organischen Suche (also ohne Werbeanzeigen) sehr gering: weil der Wettbewerb die Plätze für die generischen Begriffe (z.B. „Ventilator“ oder „Werkzeug“) längst fest belegt hat.

In den SERPs ist es wie am Swimming-Pool: fast überall liegen schon die „Belegt-Badetücher“

„Hier kommst du mit deiner Seite nicht hin, hier bin ich schon“ – so wirkt es auf Seite 1 bei Google, wenn man sich die großen Keywords ansieht. Das ist in der Suchmaschinenoptimierung so ähnlich wie am Swimming-Pool. Sie kommen mit Ihrer Idee ans Wasser, aber überall liegen schon Badetücher auf den Liegen. Sie könnten viele sehr gute Texte nur zu einem Keyword schreiben. Aber: Sie müssten lange warten oder kämen womöglich nie an dieses Ziel. Sie brauchen daher einen anderen Zugang: mit Inhalten, für die noch keine Handtücher auf den Liegen liegen. Ein einzelnes Keyword hat immer das kostspielige Risiko des Misserfolgs. Longtails sind daher das Konzept. So finden Sie Ihren Platz am Wasser und in der Sonne.

Was sind Longtails? Ganz einfach: statt „TANZEN!“ z.B. „Wollen wir Salsa tanzen gehen?“

Das einfache Beispiel mit dem Tanzen zeigt es. Würden Sie einen Tanzpartner im Befehlston für sich gewinnen? Oder Sie nehmen einen Fall aus Ihrem Geschäftsalltag. Würden Sie einen Kunden anrufen und zu ihm „Auftrag!“ sagen und dafür einen Auftrag bekommen? Eher nicht. Deshalb sollten wir auch unseren potentiellen Kunden und Google nicht einfach Wortbrocken hinstreuen und erwarten, dass man das mühsam hochrechnet und sich daraus ein Thema zusammenbastelt. Macht kein Mensch, macht keine Maschine. Es geht darum, die Interessenten mit dem abzuholen, was sie haben: mit ihren konkreten Fragen. Jetzt bin ich in diesen Absatz mit dem Thema Tanzen eingestiegen, und so bleibe dabei.

Was könnte eine Tanzschule rocken?

Haben Sie eine Tanzschule, werden Sie mit „Samba“ viel weniger Menschen erreichen als z.B. mit „samba schritte figuren“. Veröffentlichen Sie mehrere Artikel, in denen diese Tanzfiguren anhand von Bildern und guten Texten bereits „trocken“, also ohne Musik, gut beschrieben sind. Man wird Ihre Schule eher als positiv bewerten, also kompetent. Der Klick auf den Button „Tanzkurs anfragen“ fällt damit leicht.

Das Keyword-Set: die DNA für den SEO Text

Warum DNA? Sie können es sich in etwa so vorstellen: Google verkauft die meisten Anzeigen, wenn möglichst die ganze Welt bei Google sucht. Das macht die Welt aber nur dann, wenn sie bei Google sofort findet, was sie sucht. Es wird immer darum gehen, Google Ihre Kompetenz, Ihren Hintergrund und Ihre Erfahrung zu beweisen. Stellen Sie sich vor, ein Installateur geht zu seinem Servicefahrzeug. Hängt darin nur ein einsamer Hammer? Nein. So würde er nicht auf Montage gehen – bzw. der Kunde würde ihn nicht für kompetent halten. Deshalb wird man auch in den Texten für die Suchmaschinenoptimierung vielseitig sein. Und das heißt: an allen Stellschrauben drehen, alle Varianten der Werkzeuge, alle Schlüsselweiten des SEO-Werkzeugkastens verwenden, damit der Text nach der Analyse durch die Googlebots als hochgradig kompetenz- und relevanzverdächtig eingestuft wird.

Wenn Sie den Aufwand betrachten – wollen Sie immer noch SEO Texte selbst schreiben?

Meine Empfehlung: Lassen Sie Ihre SEO-Texte von jemand schreiben, der sich darauf spezialisiert hat. Jemand, der das Werben und das Übersetzen technischer Daten in handfeste Nutzen von Grund auf gelernt hat. Suchen Sie sich jemand, der sich mit Ihrer Branche auskennt. Es ist der beste Weg zumal dann, wenn es um Technologie-Themen wie Werkzeug- und Maschinenbau geht, um Medizintechnik oder andere Sachverhalte, in die man sich eben nicht mal an einem Nachmittag so eben einlesen kann. Hier kommen zwei Herausforderungen auf den Autor zu: Erstens muss das Thema selbst durchdrungen und verstanden werden. Zweitens muss das Thema im Kontext der bereits bestehenden Seiten im Internet eine Rolle spielen, interessanter und informativer sein als die anderen Seiten. Beschreiben Sie in Form eines Vorab-Briefings möglichst genau, welches Hauptziel Sie mit einer Webseite (nicht die geamte Internetseite, sondern www://ihre-adresse.xyz/dieses-spezielle-dokument erreichen wollen.

SEO-Texte schreiben lassen: das bekommen Sie alles von mir

•    Keyword-Recherche
•    Wettbewerbsanalyse
•    Copy-Strategy zu den Alleinstellungsmerkmalen Ihres Unternehmens
•    Einleuchtende Nutzenbeschreibungen
•    Vorschläge für Longtails
•    Fragen zu den Longtails: Sind dies die Fragen, die sich Ihre Kunden stellen?
•    Meta-Titel, die der Keyword-Strategie dienen
•    Descriptions, die zum Klicken einladen
•    Ausarbeitung der SEO-Texte nach WDF*IDF (hierzu gibt es auf schnelletexte.de eine andere Seite)
•    Suchmaschinenoptimierte Texte, die sich nicht wie SEO Texte lesen
•    Ein Gesamtergebnis, das einen Mehrwert für Ihre Zielgruppe bietet, und zwar mehr Wert als auf anderen Seiten

Sie sind der Meinung, das sollten Sie nutzen bzw. näher kennenlernen? Ich auch.

Klicken Sie auf den Button. Freuen Sie sich auf neue Ranking-Chancen.

Willkommen mit Ihrem Angebot in den SERPS unter den Top 10.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Suchmaschinenoptimierung vom Konzeptionstexter