Click-Through-Rate – auf die Snippets kommt es an

Click-Through-Rate in aller Kürze: mit CTR dank CTA und USP permanent in den SERPs. Das heißt: auf Seite 1 bei Google in den  Top-10-Positionen der Suchergebnisse landen Sie und bleiben Sie mit Ihrer Website, wenn die Suchenden Ihr Snippet sehen, es überzeugend finden, auf Ihre Seite klicken, dort etwas buchen, abonnieren, bestellen – wie auch immer. Und danach weltweit verbreiten, dass Ihre Seite die beste zum Thema X ist. Also gut, es geht auch ein paar Nummern kleiner. Aber so ungefähr ist das mit der Durchklickrate. Die CTR (Click-Through-Rate) fließt natürlich in die Bewertung von Websites ein.

CTR durch klickstarke Snippets

Ein klickstarkes Snippet ist die attraktive Verkaufsverpackung im Schaufenster von Google. Für CTR braucht es klare Handlungsaufforderungen (Call to action, CTA), dem Sinne nach (nicht wörtlich) in etwa so:

  • Schau doch mal rein.
  • Hier ist das Gesuchte.
  • Gleich ist Ihr Problem gelöst.
  • Sie sind am Ziel – nur noch ein Klick.

Aber – warum wirklich wird ein Suchergebnis geklickt?

CTA für CTR ist nur ein Teil der Snippet-Optimierung

Ein CTA (Call-to-action) wie „Schau mal rein“ oder „Hier klicken!“ reicht nicht, die Zielgruppe auf die Webseite zu bringen. Ja, es geht um die Zielgruppe. Mit falschen Versprechen werden falsche Erwartungen geweckt, die bei den Klickenden zum Abbruch führen und zurück zu den Suchergebnissen (Return to SERP). Google schaut sich das genau an. Die Suchmaschine will schließlich sicherstellen, dass ihre Nutzer bestmögliche Ergebnisse und Erlebnisse haben. Matt Cutts hat es so gesagt: „If your site is good for your visitors, it’s perfect for the search engine“.

Es braucht also mehr. Gute Gründe müssen her, Beweise für die Qualität der Seite, die hinter dem Suchergebnis zu finden sein wird.

Nein. Nur solche Symbole ☝ bringen herzlich (❤) wenig

Es war vor einiger Zeit noch ganz schick, die Snippets mit Symbolen „aufzuhübschen.“ Inzwischen ist das Thema weitgehend durch. Google wertet solche Klimbim-Snippets offenbar ab, d.h. schenkt ihnen ebensowenig die Beachtung, wie das die Nutzer der Suchmaschine tun. Stellen Sie sich das mal im echten Leben vor: ein seriöses Ladengeschäft, in dessen Schaufenster billige Plastiksymbole liegen.

Also wie dann?

Das Snippet – der kürzeste Elevator Pitch der Welt

Wenn eine Website durch gute Inhalte auf Seite 1 der SERPs geklettert ist, muss sie sich dort beweisen. Wie jemand, der sich bewirbt. Innerhalb von Sekunden. Wie beim Elevator Pitch. Dafür braucht es zwei zentrale Aussagen (erinnern Sie sich an das Snippet zu dieser Seite? Das Versprechen wird hiermit erfüllt):

  1. die Formulierung des Problems bzw. Anliegens des Suchenden
  2. die Klarstellung, dass die Lösung gefunden ist: hier und jetzt = klick!

Wie kann das gelingen? Es braucht ein Verständnis von der Zielgruppe. Womit beschäftigen sich die Zielpersonen? Was haben sie vielleicht schon versucht bzw. gesucht? Was zählt zu den Hauptanliegen?

  • Information?
  • Problemlösung?
  • Geld sparen?
  • Schnelle Lieferung?

Wenn Sie die Anliegen und die Suchintension (Search Intent) Ihrer Zielgruppe analysiert haben, können Sie das Problem und Ihre Lösung miteinander verheiraten.

Title Tag – Überschrift 512 Pixel Länge – das entspricht 55 Zeichen ohne Leerzeichen.

Oder anders ausgedrückt – das hier ist die ideale Länge:

Snippet-Titel 55 Zeichen ohne Leerzeichen bzw. 64 Zeichen mit LZ

Und was sollte in den Titel? Möglichst das Problem der Suchenden und Ihre Lösung. Entscheidend sind aber nicht allein Keywords, die mit Problem und Lösung zu tun haben – und von Google durch die Schrift hervorgehoben werden. Das Ergebnis für den Suchenden sollte auf den ersten Blick zumindest zu erahnen sein.Description: 156 Zeichen mit Leerzeichen: für den SERP-Elevator-Pitch

Hier kommen also das Problem bzw. das Anliegen des Suchenden rein. Und ein kurzer Ausblick auf die Lösung. In etwa so:

Click Through Rate durch gute Texte in den Snippets optimieren

Click Through Rate durch gute Texte in den Snippets optimieren

Snippets sind wie Anzeigen – die Mühe zahlt sich aus

Wenn eine Seite durch gute Onpage-Optimierung unter den Top-10 steht, hat sich jemand Gedanken gemacht. Auch über das Snippet. Google übernimmt es zwar nicht immer es zwar so, wie man es bei WordPress z.B. mit dem Plug-In Yoast SEO vorgeben kann, aber man kann Google die Arbeit erleichtern. In einigen Fällen schneidet die Suchmaschine ein Stück aus dem Text aus und legt die Passage dann ins Schaufenster. Auch so eine Passage hat einen Aussagewert, sonst würde Google sie nicht präsentieren.

Was haben Title-Tag und Meta-Description mit dem Werbetexter zu tun?

Das Exzerpt einer einzelnen Page ist die denkbar kürzeste Zusammenfassung. Deshalb lohnt es sich, zuerst das Snippet zu entwerfen und mit dem Kunden abzustimmen. Steht das Notwendigste drin? Wenn ja, geht es weiter im Text auf der Seite selbst.

Im Text wird das zentrale Versprechen aus der SERP-Beschreibung erfüllt. Die Seite beweist (wenn sie gut gemacht ist) in Wort und Bild, dass der Suchende nicht mehr zu suchen braucht. Hier bin ich (endlich) im sicheren Hafen der Lösung. Hier gehe ich vor Anker, hier setze ich ein Lesezeichen und bestelle, abonniere, kommentiere, share usw.

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Click-through-rate durch Snippets steigern – ein Symbolbild für CTR

Click-through-rate durch Snippets steigern – das hier ist nur ein Symbolbild für CTR, wegen der oft langen Wege zum Kunden etc.